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Berufe / Videos
Der Film zum Beruf Gerüstbauer
Der Beruf Gerüstbauer
Ohne sie kann kein Gebäude gebaut oder restauriert werden: die Gerüstbauer.
Voraussetzungen zum Beruf Gerüstbauer
Voraussetzungen: - Umsicht (z.B. Sicherheitsvorschriften beachten)
- Flexibilität (sich schnell auf neue Arbeitsbedingungen auf neue Baustellen einstellen können)
Schulabschluss: Hauptschulabschluss, Realschulabschluss / Mittlere Reife, Fachabitur, Abitur Auswahlverfahren: - Bewerbung
- Vorstellungsgespräch
Optionale Voraussetzungen: - Führerschein
Körperliche Voraussetzungen: - keine Höhenangst (Arbeit auf Gerüsten)
- körperliche Fitness ist notwendig (schwere Gerüstteile heben/tragen)
wichtige Schulfächer: - Mathematik (z.B. um Materialmengen zu berechnen )
Praktikum: Nicht vorgeschrieben, aber in der Regel empfohlen. Dresscode: - Schutzkleidung (insb. Sicherheitsschuhe und Schutzhelm)
Besonderheiten: Eine andere Berufsbezeichnung ist Gerüstbaumonteur. Verdienst im Beruf Gerüstbauer
1. Ausbildungsjahr: Von 518€ bis 592€ 2. Ausbildungsjahr: Von 661€ bis 817€ 3. Ausbildungsjahr: Von 874€ bis 1043€ Allgemeine Informationen zum Beruf Gerüstbauer
Ausbildungsdauer: 3 Jahre zuständige Gewerkschaften / Verbände: - IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU im DGB)
- ver.di (im DGB)
- Bundesvereinigung Bauwirtschaft
- Bundesverband Gerüstbau
- Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.
- Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB)
zuständige Stelle: Handwerkskammer (HWK) bester Zeitpunkt für die Bewerbung: 1 Jahr vor Ausbildungsbeginn. Nachteile im Beruf Gerüstbauer
Die Arbeit findet meist draußen statt – auch bei schlechtem Wetter.
Ausbildungsinhalt zum Beruf Gerüstbauer
Baustellen vorbereiten und Fassaden von Gebäuden einrüsten. Baupläne lesen und Konstruktionsskizzen erstellen. Die Gerüstteile vorbereiten, zusammenstellen, zur Baustelle transportieren und dort montieren. Das Gerüst am Gebäude verankern. Seitenschutz anbringen (z.B. Netz, Plane), um Unfälle durch runterfallendes Arbeitsmaterial zu vermeiden. Nach Ende der Arbeiten die Gerüste fachgerecht abbauen, die Verankerungen aus der Fassade entfernen und Löcher wieder verschließen. Die einzelnen Gerüstteile lagern und instand halten.
Bei uns sind alle Berufsbezeichnungen männlich. OK, das ist nicht nett, hat aber `nen Grund. Es liest sich einfach besser. Würden wir alle Berufe immer männlich und weiblich ausschreiben, wäre das beim Tischler, der Tischlerin noch machbar, aber beim Verfahrensmechaniker der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie und der Verfahrenmechanikerin der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie nervt es schon gewaltig. Natürlich sind uns Mädchen und Jungs absolut gleich wichtig!
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