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Der Film zum Beruf Fahrzeuglackierer
Der Beruf Fahrzeuglackierer
Fahrzeuglackierer lackieren Fahrzeuge. Nicht mehr, nicht weniger. Das heißt sie gestalten Fahrzeuge und Aufbauten mit Farbe, und verzieren Beschriftungen, Signets, Design- oder Effektlackierungen.
Voraussetzungen zum Beruf Fahrzeuglackierer
| Voraussetzungen: |
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| Schulabschluss: | ohne Schulabschluß, Hauptschulabschluss, Realschulabschluss / Mittlere Reife, Fachabitur, Abitur |
| Auswahlverfahren: |
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| Körperliche Voraussetzungen: |
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| wichtige Schulfächer: |
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| Praktikum: | Nicht vorgeschrieben, aber in der Regel empfohlen. |
| Dresscode: |
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| Besonderheiten: | Die Arbeit in der Industrie unterscheidet sich stark von der in kleinen Werkstätten. Die Automobilhersteller nutzen mittlerweile vollautomatisierte, computergesteuerte Lackierstraßen. Die Fahrzeuglackierer richten diese Anlagen ein, bedienen, überwachen und warten sie. Das Lackieren selbst übernehmen hier i.d.R. Roboter. In Fachbetrieben übernehmen Fahrzeuglackierer stattdessen die klassischen Aufgaben des Berufs (Dellen ausbeulen, Rost entfernen, Lackfehlen ausbessern, komplette Fahrzeuge lackieren, etc.) Die Arbeit von Fahrzeuglackierern ist nicht auf Autos begrenzt. Auch Unternehmen im Boots- und Yachtbau oder Hersteller von Schienenfahrtzeugen gehören dazu. |
Verdienst im Beruf Fahrzeuglackierer
| 1. Ausbildungsjahr: | Von 385€ bis 487€ |
|---|---|
| 2. Ausbildungsjahr: | Von 428€ bis 523€ |
| 3. Ausbildungsjahr: | Von 498€ bis 605€ |
Allgemeine Informationen zum Beruf Fahrzeuglackierer
| Ausbildungsdauer: | 3 Jahre |
|---|---|
| zuständige Gewerkschaften / Verbände: |
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| zuständige Stelle: | je nach Ausbildungsbetrieb Industrie- und Handelskammer (IHK) oder Handwerkskammer (HWK) |
| bester Zeitpunkt für die Bewerbung: | 1 Jahr vor Ausbildungsbeginn |
Nachteile im Beruf Fahrzeuglackierer
Die ständige Beschäftigung mit Lacken kann u.U. zu Gesundheitsschäden führen.
Zukunftsperspektiven im Beruf Fahrzeuglackierer
z. B. Weiterbildung zum Maler- und Lackierermeister
Ausbildungsinhalt zum Beruf Fahrzeuglackierer
Fahrzeuge und Aufbauten mit Lacken beschichten und gestalten, dabei unterschiedliche Lackiertechniken verwenden. Karosserie- und Lackschäden beurteilen und reparieren. Untergründe für die Lackierung vorbereiten (z.B. durch schleifen oder grundieren). Mit verschiedenen Geräten wie Spitzpistolen, Pinseln oder Rollen, die Lackschichten auftragen. Für sauberes Arbeiten beim Auftragen von Schriftzügen mit Folien und Schablonen arbeiten. Hohlräume versiegeln und Oberflächen konservieren (z.B. mit Hochglanzpolitur). Bauteile demontieren und wieder montieren, elektrische, elektronische, pneumatische oder hydraulische Systeme überprüfen, Fahrzeugverglasungen einsetzen. Umweltverträglichkeit kontrollieren. Kunden beraten.
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Bei uns sind alle Berufsbezeichnungen männlich. OK, das ist nicht nett, hat aber `nen Grund. Es liest sich einfach besser. Würden wir alle Berufe immer männlich und weiblich ausschreiben, wäre das beim Tischler, der Tischlerin noch machbar, aber beim Verfahrensmechaniker der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie und der Verfahrenmechanikerin der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie nervt es schon gewaltig. Natürlich sind uns Mädchen und Jungs absolut gleich wichtig!
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