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Der Film zum Beruf Fotograf
Der Beruf Fotograf
Fotografen halten das Leben in Bildern fest. Meist spezialisieren sie sich dabei auf einen Schwerpunkt, zum Beispiel die Portrait- oder Wissenschaftsfotografie.
Voraussetzungen zum Beruf Fotograf
| Voraussetzungen: |
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|---|---|
| Schulabschluss: | Realschulabschluss / Mittlere Reife, Fachabitur, Abitur |
| Auswahlverfahren: |
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| Körperliche Voraussetzungen: |
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| wichtige Schulfächer: |
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| Praktikum: | Nicht vorgeschrieben, aber in der Regel vorausgesetzt. |
| Dresscode: |
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Verdienst im Beruf Fotograf
| 1. Ausbildungsjahr: | Von 235€ bis 260€ |
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| 2. Ausbildungsjahr: | Von 255€ bis 285€ |
| 3. Ausbildungsjahr: | Von 285€ bis 315€ |
Allgemeine Informationen zum Beruf Fotograf
| Ausbildungsdauer: | 3 Jahre |
|---|---|
| zuständige Gewerkschaften / Verbände: |
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| zuständige Stelle: | Handwerkskammer (HWK) |
| geographischer Schwerpunkt: | Eher Großstädte mit starker Medien-Präsenz. |
| bester Zeitpunkt für die Bewerbung: | 1 Jahr vor Ausbildungsbeginn |
Zukunftsperspektiven im Beruf Fotograf
Fotograf ist, wie viele Medien- oder künstlerischen Berufe, ein klassischer Freiberufler-Job. Damit einher geht u. U. keine regelmäßige Arbeitszeit (Projektarbeit) oder eine mit der Selbstständig verbundene finanzielle Unsicherheit.
Ausbildungsinhalt zum Beruf Fotograf
Digital und analog fotografieren. Hierbei gibt es die Schwerpunkte: Porträt-, Produkt-, Industrie-, Architektur- oder Wissenschaftsfotografie. Fotografien planen, gestalten und nach Kundenwünschen umsetzen. Kunden beraten. Die am besten passende Kameraausrüstung auswählen und vorbereiten. Mit der passenden Fotografie-Technik und ggf. Beleuchtung die Motive ablichten. Die Bilder bearbeiten und entwickeln, sowohl am Computer als auch im Labor. Fotochemische Bäder verarbeiten. Chemikalien fachgerecht lagern und entsorgen. Entwicklungs- und Kopiermaschinen bedienen und überwachen, Kameraausrüstung sowie Maschinen/Geräte in der Entwicklung pflegen, warten und instand halten.
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Bei uns sind alle Berufsbezeichnungen männlich. OK, das ist nicht nett, hat aber `nen Grund. Es liest sich einfach besser. Würden wir alle Berufe immer männlich und weiblich ausschreiben, wäre das beim Tischler, der Tischlerin noch machbar, aber beim Verfahrensmechaniker der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie und der Verfahrenmechanikerin der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie nervt es schon gewaltig. Natürlich sind uns Mädchen und Jungs absolut gleich wichtig!
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