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Der Film zum Beruf Kaufmann für audiovisuelle Medien
Der Beruf Kaufmann für audiovisuelle Medien
Kaufleute für audiovisuelle Medien betreuen Produktionen und Produkte kaufmännisch und organisatorisch.
Voraussetzungen zum Beruf Kaufmann für audiovisuelle Medien
| Voraussetzungen: |
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|---|---|
| Schulabschluss: | Abitur |
| Auswahlverfahren: |
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| wichtige Schulfächer: |
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| Praktikum: | Nicht vorgeschrieben, aber in der Regel vorausgesetzt. |
| Dresscode: |
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| Besonderheiten: | Der Beruf Kaufmann/-frau für audiovisuelle Medien ist ein so genannter Schnittstellen-Beruf, weil er die Schnittstelle zwischen den anderen am Endprodukt mitarbeitenden Parteien ist. Kaufleute für audiovisuelle Medienarbeiten als Schnittstelle von Produktionsorganisation, -kalkulation bzw. -abrechnung und Marketing, Öffentlichkeitsarbeit, Verleih und Vertrieb. |
Verdienst im Beruf Kaufmann für audiovisuelle Medien
| 1. Ausbildungsjahr: | 531€ |
|---|---|
| 2. Ausbildungsjahr: | 619€ |
| 3. Ausbildungsjahr: | 707€ |
Allgemeine Informationen zum Beruf Kaufmann für audiovisuelle Medien
| Ausbildungsdauer: | 3 Jahre |
|---|---|
| zuständige Gewerkschaften / Verbände: |
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| zuständige Stelle: | Industrie- und Handelskammer (IHK) |
| bester Zeitpunkt für die Bewerbung: | 1 Jahr vor Ausbildungsbeginn |
Vorteile im Beruf Kaufmann für audiovisuelle Medien
Ein kaufmännischer Beruf in einem kreativen Umfeld.
Ausbildungsinhalt zum Beruf Kaufmann für audiovisuelle Medien
Die Herstellung von audiovisuellen Produkten kaufmännisch und organisatorisch betreuen. Beispielsweise für Filmproduktionen den Materialbedarf und die technische Ausstattung (z.B. Kameras) organisieren und Teams koordinieren. Finanzierungsmöglichkeiten prüfen, Rechte und Lizenzen kaufen/sichern und Kalkulationen für Produktionen erstellen. An Marketingkonzepten/der Öffentlichkeitsarbeit mitarbeiten und den Markt und die Mitbewerber beobachten sowie die darüber gesammelten Informationen auswerten. Durch Datenpflege den Überblick bei Produktionen behalten. Konten führen, Honorare abrechnen, Termine (z.B. Zahlungstermine) überwachen und Statistiken auswerten und aufbereiten.
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Bei uns sind alle Berufsbezeichnungen männlich. OK, das ist nicht nett, hat aber `nen Grund. Es liest sich einfach besser. Würden wir alle Berufe immer männlich und weiblich ausschreiben, wäre das beim Tischler, der Tischlerin noch machbar, aber beim Verfahrensmechaniker der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie und der Verfahrenmechanikerin der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie nervt es schon gewaltig. Natürlich sind uns Mädchen und Jungs absolut gleich wichtig!
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