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Der Film zum Beruf Kraftfahrzeugservicemechaniker
Der Beruf Kraftfahrzeugservicemechaniker
Autos, LKWs, Busse, Motorräder, Anhänger... Wenn's an überprüfen, instand setzen oder umrüsten geht, sind die KFZ-Servicemechaniker die Spezialisten.
Voraussetzungen zum Beruf Kraftfahrzeugservicemechaniker
| Voraussetzungen: |
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| Schulabschluss: | ohne Schulabschluß, Hauptschulabschluss, Realschulabschluss / Mittlere Reife, Fachabitur, Abitur |
| Auswahlverfahren: |
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| Notwendige Voraussetzungen: |
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| Körperliche Voraussetzungen: |
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| wichtige Schulfächer: |
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| Praktikum: | Nicht vorgeschrieben, aber in der Regel empfohlen. |
| Dresscode: |
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| Besonderheiten: | Die Ausbildung kann nach der Abschlussprüfung in sechs verschiedenen Ausbildungsberufen fortgesetzt werden. Kraftfahrzeugmechatroniker, Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker, Mechaniker für Karosserieinstandhaltungstechnik, Mechaniker für Land- und Baumaschinentechnik, Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik oder Zweiradmechaniker FR Motorradtechnik. Als Kraftfahrzeugmechatroniker steigst Du ins 3. Ausbildungsjahr ein, in den anderen Berufen in die zweite Hälfte des 2. Jahres. |
Verdienst im Beruf Kraftfahrzeugservicemechaniker
| 1. Ausbildungsjahr: | Von 412€ bis 557€ |
|---|---|
| 2. Ausbildungsjahr: | Von 463€ bis 596€ |
Allgemeine Informationen zum Beruf Kraftfahrzeugservicemechaniker
| Ausbildungsdauer: | 2 Jahre |
|---|---|
| zuständige Gewerkschaften / Verbände: |
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| zuständige Stelle: | je nach Ausbildungsbetrieb Industrie- und Handelskammer (IHK) oder Handwerkskammer (HWK) |
| bester Zeitpunkt für die Bewerbung: | 1 Jahr vor Ausbildungsbeginn |
Nachteile im Beruf Kraftfahrzeugservicemechaniker
Du musst Dich an "dreckige Finger" gewöhnen. In den Werkstätten kann es zuzig zugehen.
Ausbildungsinhalt zum Beruf Kraftfahrzeugservicemechaniker
Kunden beraten und Aufträge entgegennehmen.
Kraftfahrzeuge untersuchen (z.B. elektrische und mechanische Bauteile und -gruppen, Hydraulik), Fehler finden und beheben.
Ersatzteile organisieren (z.B. Lager oder bestellen), Werkzeuge und Geräte vorbereiten.
Sowohl Reparaturen als auch Routine-Untersuchen durchführen (z.B. Öl kontrollieren, ggf. nachfüllen oder wechseln, Filter oder Zündkerzen austauschen, Reifen wechseln).
Systeme montieren/demontieren und instand setzen und für die Hauptuntersuchung vorbereiten.
Fahrzeuge aus- und umrüsten (z.B. Freisprechanlagen, Klimaanlagen, etc.) und Kunden in die Veränderungen einweisen.
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Bei uns sind alle Berufsbezeichnungen männlich. OK, das ist nicht nett, hat aber `nen Grund. Es liest sich einfach besser. Würden wir alle Berufe immer männlich und weiblich ausschreiben, wäre das beim Tischler, der Tischlerin noch machbar, aber beim Verfahrensmechaniker der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie und der Verfahrenmechanikerin der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie nervt es schon gewaltig. Natürlich sind uns Mädchen und Jungs absolut gleich wichtig!
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