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Der Film zum Beruf Kraftfahrzeugservicemechaniker

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Der Beruf Kraftfahrzeugservicemechaniker

Autos, LKWs, Busse, Motorräder, Anhänger... Wenn's an überprüfen, instand setzen oder umrüsten geht, sind die KFZ-Servicemechaniker die Spezialisten.

Voraussetzungen zum Beruf Kraftfahrzeugservicemechaniker

Voraussetzungen:
  • handwerkliches Geschick (gut mit Geräten und Werkzeugen umgehen können)
  • Sorgfalt (z.B. Prüfarbeiten)
  • Spaß am Kundenkontakt
  • Verantwortungsbewusstsein (schludriges Arbeiten kann zu Unfällen führen)
Schulabschluss: ohne Schulabschluß, Hauptschulabschluss, Realschulabschluss / Mittlere Reife, Fachabitur, Abitur
Auswahlverfahren:
  • Bewerbung
  • Vorstellungsgespräch
Notwendige Voraussetzungen:
  • Führerschein (falls noch nicht zu Beginn der Ausbildung vorhanden, sollte er spätestens während der Ausbildung gemacht werden)
Körperliche Voraussetzungen:
  • körperliche Fitness ist notwendig (z.B. um schwere Maschinen zu bewegen)
  • trotz der Dämpfe/Abgase der Motoren konzentriert arbeiten können
  • keine Allergien gegen die verwendeten Chemikalien (z.B. Schmiermittel)
wichtige Schulfächer:
  • Mathematik (z.B. Materialverbrauch berechnen)
  • Werken/Technik (z.B. mit Werkzeugen und Maschinen umgehen, insb. für Metallbearbeitung)
  • Deutsch (z.B. Kundenkontakt, Montageanleitungen)
Praktikum: Nicht vorgeschrieben, aber in der Regel empfohlen.
Dresscode:
  • Schutzkleidung (z.B. Handschuhe, Sicherheitsschuhe, Schweißbrille, Gehörschutz)
Besonderheiten: Die Ausbildung kann nach der Abschlussprüfung in sechs verschiedenen Ausbildungsberufen fortgesetzt werden. Kraftfahrzeugmechatroniker, Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker, Mechaniker für Karosserieinstandhaltungstechnik, Mechaniker für Land- und Baumaschinentechnik, Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik oder Zweiradmechaniker FR Motorradtechnik. Als Kraftfahrzeugmechatroniker steigst Du ins 3. Ausbildungsjahr ein, in den anderen Berufen in die zweite Hälfte des 2. Jahres.

Verdienst im Beruf Kraftfahrzeugservicemechaniker

1. Ausbildungsjahr: Von 412€ bis 557€
2. Ausbildungsjahr: Von 463€ bis 596€

Allgemeine Informationen zum Beruf Kraftfahrzeugservicemechaniker

Ausbildungsdauer: 2 Jahre
zuständige Gewerkschaften / Verbände:
  • IG Metall (IGM)
  • ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
  • GVA Gesamtverband Autoteile-Handel e.V.
  • Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)
  • Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE)
  • Verband der Motoren- Instandsetzungsbetriebe e.V. (VMI)
  • BVFMW e.V. - Bundesverband Kfz-Mehrmarkenwerkstätten Deutschland e.V.
  • Gesamtmetall - Gesamtverband der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie
  • Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V (ZDK)
  • Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik e.V. (ZKF)
zuständige Stelle: je nach Ausbildungsbetrieb Industrie- und Handelskammer (IHK) oder Handwerkskammer (HWK)
bester Zeitpunkt für die Bewerbung: 1 Jahr vor Ausbildungsbeginn

Nachteile im Beruf Kraftfahrzeugservicemechaniker

Du musst Dich an "dreckige Finger" gewöhnen. In den Werkstätten kann es zuzig zugehen.

Ausbildungsinhalt zum Beruf Kraftfahrzeugservicemechaniker

Kunden beraten und Aufträge entgegennehmen.

Kraftfahrzeuge untersuchen (z.B. elektrische und mechanische Bauteile und -gruppen, Hydraulik), Fehler finden und beheben.

Ersatzteile organisieren (z.B. Lager oder bestellen), Werkzeuge und Geräte vorbereiten.

Sowohl Reparaturen als auch Routine-Untersuchen durchführen (z.B. Öl kontrollieren, ggf. nachfüllen oder wechseln, Filter oder Zündkerzen austauschen, Reifen wechseln).

Systeme montieren/demontieren und instand setzen und für die Hauptuntersuchung vorbereiten.

Fahrzeuge aus- und umrüsten (z.B. Freisprechanlagen, Klimaanlagen, etc.) und Kunden in die Veränderungen einweisen.

Bilder zum Beruf Kraftfahrzeugservicemechaniker

(Quelle: Jens Schöninger/pixelio.de)