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Der Film zum Beruf Verkäufer
Der Beruf Verkäufer
Mit Fachwissen und einem freundlichen Wesen machen sie das Einkaufen erst zum Shoppingerlebnis: die Verkäufer. In rund 30 Waren-Sparten versorgen sie uns mit allem, was wir zum Leben brauchen.
Voraussetzungen zum Beruf Verkäufer
Voraussetzungen: - Freundlichkeit und Spaß am Kundenkontakt
- „verkaufen“ und beraten können
- Ordnung halten können (z.B. Regale auffüllen, Waren sortieren oder einräumen, etc.)
Schulabschluss: Hauptschulabschluss, Realschulabschluss / Mittlere Reife, Fachabitur, Abitur Auswahlverfahren: - Bewerbung
- Vorstellungsgespräch
Körperliche Voraussetzungen: - Körperliche Fitness ist notwendig. Oft sind Verkäufer den ganzen Tag auf den Beinen.
wichtige Schulfächer: - Mathematik (z.B. Preise berechnen)
- Deutsch (z.B. Kommunikation mit den Kunden)
Praktikum: Nicht vorgeschrieben, aber in der Regel vorausgesetzt. Dresscode: - gepflegt
- je nach Unternehmen ggf. auch Uniform
- im Baumarkt ggf. Sicherheitskleidung (z.B. Sicherheitsschuhe, Handschuhe)
Besonderheiten: Im Einzelhandel mit Lebensmitteln, z.B. Supermärkten, erfolgt die Anlieferung der frischen, zum Teil leicht verderblichen Ware, oftmals am frühen Morgen. VerkäuferInnen helfen dem Fahrer, die Rollcontainer aus den LKWs auszuladen und in die Gänge des Verkaufsraums zu schieben. Verdienst im Beruf Verkäufer
1. Ausbildungsjahr: Von 547€ bis 620€ 2. Ausbildungsjahr: Von 612€ bis 694€ Allgemeine Informationen zum Beruf Verkäufer
Ausbildungsdauer: 2 Jahre zuständige Gewerkschaften / Verbände: ver.di (im DGB)
DHV - Die Berufsgewerkschaft
Bundesverband Deutscher Verkaufs- und Vertriebsleiter e.V. (BDV)
Centralvereinigung Deutscher Wirtschaftsverbände für Handelsvermittlung u. Vertrieb
Bundesarbeitsgemeinschaft der Mittel- und Großbetriebe des Einzelhandels e.V. (BAG)
Hauptverband des Deutschen Einzelhandels e.V. (HDE)
zuständige Stelle: Industrie- und Handelskammer (IHK) bester Zeitpunkt für die Bewerbung: 1 Jahr vor Ausbildungsbeginn Nachteile im Beruf Verkäufer
Oft Schichtarbeit, Mehrarbeit (z.B. vor Weihnachten), teilweise auch Sonntagsarbeit (verkaufsoffene Sonntage) Kunden werden unter Umständen unfreundlich und aggressiv. Verkäufer dürfen das nicht. Zu Stoßzeiten kann die Arbeit sehr hektisch werden.
Zukunftsperspektiven im Beruf Verkäufer
VerkäuferInnen können ihre Ausbildung ggf. um ein Jahr verlängern und die Prüfung der Einzelhandelskaufleute ablegen.
Ausbildungsinhalt zum Beruf Verkäufer
Waren verschiedenster Art bestellen und Lieferungen annehmen, die Waren sortieren, lagern oder in den Verkaufsräumen einordnen sowie Preise auszeichnen. Darauf achten, dass alle Waren vorrätig sind. Sich Fachwissen aneignen über das Produkt, das man verkauft (Beratung der Kunden). Kunden beraten und ihnen Waren verkaufen oder ggf. Reklamationen entgegen nehmen und bearbeiten. Die Kasse bedienen, das Geld auf Echtheit überprüfen und Abrechnen erstellen. Durch gezielte Platzierung von Waren deren Verkauf fördern. Täglich Inventuren und Warenbestellungen durchführen, damit immer genügend Waren auf Lager sind. In kleineren Geschäften ggf auch Schaufester und Verkaufsräume dekorieren.
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Lehrstellen

Verkäufer/in - basic
München

Verkäufer/in - basic
Frankfurt, München, Berlin

Verkäufer/in - basic
Berlin

Verkäufer - Angebote der IHK Lehrstellenbörse
/ bundesweit

Verkäufer - Lidl Vertriebs-GmbH & Co. KG
01.09.2013 Berlin

Gestalter/in für visuelles Marketing- Douglas
01.08.2013 deutschlandweit
Bei uns sind alle Berufsbezeichnungen männlich. OK, das ist nicht nett, hat aber `nen Grund. Es liest sich einfach besser. Würden wir alle Berufe immer männlich und weiblich ausschreiben, wäre das beim Tischler, der Tischlerin noch machbar, aber beim Verfahrensmechaniker der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie und der Verfahrenmechanikerin der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie nervt es schon gewaltig. Natürlich sind uns Mädchen und Jungs absolut gleich wichtig!
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