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Der Film zum Beruf Mechatroniker

Der Beruf Mechatroniker

Wie aus lauter einzelnen Bauteilen komplexe Systeme werden (wie z.B. Industrie-Roboter), die dann auch noch anständig funktionieren - das wissen die Mechatroniker.

Voraussetzungen zum Beruf Mechatroniker

Voraussetzungen:
  • Sorgfalt (z.B. Schaltpläne genau umsetzen; Fehler in Systeme finden)
  • Umsicht (z. B. Sicherheitsvorschriften beachten)
  • Flexibilität (sich schnell auf unterschiedliche Arbeitsverhältnisse einstellen können)
  • Bereitschaft zur Weiterbildung (z.B. sich über Entwicklungen bei der Informationsverarbeitung auf dem Laufenden halten)
  • handwerkliches Geschick (z.B. Teile in Systeme einbauen)
  • Spaß am Kundenkontakt
Schulabschluss: Hauptschulabschluss, Realschulabschluss / Mittlere Reife, Fachabitur, Abitur
Auswahlverfahren:
  • Bewerbung
  • Vorstellungsgespräch
Mindestalter: 16.0
Optionale Voraussetzungen:
  • Führerschein (z.B. um zu den Arbeitsorten zu kommen)
Körperliche Voraussetzungen:
  • keine Höhenangst (teilweise Arbeit auf Leitern und Gerüsten)
  • Keine Allergien gegen die verwendeten Chemikalien (z. B. Klebstoffe)
wichtige Schulfächer:
  • Mathematik (z.B. Messungen durchführen)
  • Englisch (z.B. um Unterlagen/Anleitunge lesen zu können/zu verstehen)
  • Physik (z.B. arbeit an mechanischen/elektronischen Systeme)
  • Informatik (Systeme installieren/konfigurieren)
  • Werken (Anlagen/Systeme installieren)
Praktikum: Nicht vorgeschrieben, aber in der Regel empfohlen.
Dresscode:
  • Schutzkleidung (z.B. Schutzhelm & -brille, Arbeitshandschuhe, Sicherheitsschuhe)

Verdienst im Beruf Mechatroniker

1. Ausbildungsjahr: Von 755€ bis 774€
2. Ausbildungsjahr: Von 805€ bis 819€
3. Ausbildungsjahr: Von 861€ bis 884€
4. Ausbildungsjahr: Von 905€ bis 942€

Allgemeine Informationen zum Beruf Mechatroniker

Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
zuständige Gewerkschaften / Verbände:
  • VDMA Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.

  • IVAM e.V. Fachverband für Mikrotechnik

  • SPECTARIS - Dt. Ind.-Verband f. opt., medizin. und mechatron. Technologien e.V.

  • Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)

  • Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE)

  • Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) e.V.

  • Gesamtmetall - Gesamtverband der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie

  • Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstech. Handwerke (ZVEH)

  • IG Metall (IGM)

  • ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

  • Ausbildungsoffensive Bayern


















zuständige Stelle:

Industrie- und Handelskammer (IHK)

bester Zeitpunkt für die Bewerbung: 1 Jahr vor Ausbildungsbeginn

Nachteile im Beruf Mechatroniker

Die Arbeit findet u.U. auch draußen statt, egal bei welchem Wetter.

Ausbildungsinhalt zum Beruf Mechatroniker

Aufgaben absprechen und Anlagen/Systeme planen.

Die Anlagen aus mechanischen, elektronischen und computergesteuerten Bauteilen in eigenen Werkstätten oder vor Ort beim Kunden zusammenbauen.

Die verschiedenen Baugruppen zu Anlagen/System verbinden (z.B. eletronische und mechanische Bauteile, Ventile, Antribe, etc.) und wenn nötig verkleiden (z.B. mit Metall oder Kunststoff, die durch löten oder schweißen verbunden werden).

Elektrotechnische/elektronische Teile verdrahten und Kabel verlegen.

Die fertigen Systeme installieren, in Betrieb nehmen und ihre Funktion testen (z.B. elektrotechnische Messungen).

Ebenfalls die Steuerungssoftware für die Produktionsanlagen (ggf.) programmieren, installieren und überprüfen, bzw. austauschen.

Die Kunden in die Anwendung von Anlagen und Programmen einweisen.

Bereits bestehende Anlagen warten und reparieren (z.B. Bau-, Ersatz- und Verschleißteile auswechseln).

Bilder zum Beruf Mechatroniker

Quelle: azubot Mechatroniker Quelle: azubot Quelle: azubot Quelle: azubot Quelle: azubot Quelle: azubot Quelle: azubot Quelle: azubot Quelle: azubot Quelle: azubot Quelle: azubot Quelle: azubot Quelle: azubot Quelle: azubot