- Hier findest Du 100 AusbildungsfilmeHier findest Du weitere InformationenHier findest Du AusbildungsplätzeHier inserieren Sie AusbildungsplätzeStartseite > Berufe > Werkzeugmechaniker
Berufe / Videos
Der Beruf Werkzeugmechaniker
Werkzeugmechaniker stellen alle nur denkbaren Werkzeuge her - oder reparieren sie.
Voraussetzungen zum Beruf Werkzeugmechaniker
Voraussetzungen: - sorgfältig arbeiten (die Herstellung der Formen und Werkzeuge ist Präzisionsarbeit)
- gutes räumliches Vorstellungsvermögen
Schulabschluss: Realschulabschluss / Mittlere Reife, Fachabitur, Abitur Auswahlverfahren: - Bewerbung
- ggf. Eignungstest
- Vorstellungsgespräch
Körperliche Voraussetzungen: - Maschinenlärm aushalten können (beid der Arbeit in Werk- und Produktionshallen)
wichtige Schulfächer: - Werken/Technik (z.B. Herstellung von Einzelteilen, Montage von Maschinenwerkzeugen)
- technisches Zeichnen (z.B. Baugruppenzeichnungen lesen und anfertigen können)
- Physik (Werkstoffeigenschaften beurteilen können)
- Mathematik (z.B. Berechnung von Maschineneinstellungen)
Praktikum: Nicht vorgeschrieben, aber in der Regel erwartet. Dresscode: - Sicherheitskleidung (Sicherheitsschuhe, ggf. Gehörschutz)
Besonderheiten: Es gibt drei verschiedene Schwerpunkte: Stanztechnik, Formentechnik, Instrumententechnik. Bis 2004 waren diese Schwerpunkte eigenständige Ausbildungsberufe. Die Werkzeugmechaniker machen eine "gestreckte" Abschlussprüfung. Das bedeutet: die Zwischenprüfung fällt weg, dafür wird die Abschlussprüfung zweigeteilt. Die Ergebnisse beider Prüfungsteile ergeben die Abschlussnote. Verdienst im Beruf Werkzeugmechaniker
1. Ausbildungsjahr: Von 744€ bis 777€ 2. Ausbildungsjahr: Von 793€ bis 820€ 3. Ausbildungsjahr: Von 849€ bis 882€ 4. Ausbildungsjahr: Von 891€ bis 938€ Allgemeine Informationen zum Beruf Werkzeugmechaniker
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre zuständige Gewerkschaften / Verbände: IG Metall (IGM im DGB)
ver.di (im DGB)
Fachverband Deutscher Präzisions-Werkzeugschleifer e.V. (FDPW)
Fachverband Werkzeugindustrie e.V. (FWI),
Gesamtverband kunststoffverarbeitende Industrie e.V. (GKV)
Gesellschaft für Fertigungstechnik und Entwicklung e.V. (GFE)
VDMA Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.
Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer (VDWF)
Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung e.V. (WSM)
Bundesverband Metall
Gesamtmetall
zuständige Stelle: Industrie- und Handelskammer (IHK) bester Zeitpunkt für die Bewerbung: 1 Jahr vor Ausbildungsbeginn Ausbildungsinhalt zum Beruf Werkzeugmechaniker
Druck-, Spritzguss-, Stanz- und Umformwerkzeuge sowie Press- und Prägeformen nach technischen Zeichnungen für industrielle Massenproduktionen herstellen. Ebenfalls Metall- oder Kunststoffteile sowie chirurgische Instrumente anfertigen. Dafür Metalle bearbeiten, z.B. bohren, fräsen oder drehen. Die Maße der Werkstücke überprüfen – sie müssen bis auf tausendstel Millimeter stimmen. Die Bearbeitung der Werkstoffe wird sowohl manuell als auch an computergesteuerten Maschinen durchgeführt. Die Maschinen werden ggf. selbst programmiert. Einzelteile zu fertigen Werkzeugen montieren und ihre Funktion prüfen. Die Prüfungen dokumentieren. Werkzeugteile/Formen warten und ggf. reparieren. Kunden in die Bedienung der Geräte einweisen. Anlagen/Maschinen überprüfen, warten und ggf. instand setzen.
Azubot Funktionen
Lehrstellen
Bei uns sind alle Berufsbezeichnungen männlich. OK, das ist nicht nett, hat aber `nen Grund. Es liest sich einfach besser. Würden wir alle Berufe immer männlich und weiblich ausschreiben, wäre das beim Tischler, der Tischlerin noch machbar, aber beim Verfahrensmechaniker der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie und der Verfahrenmechanikerin der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie nervt es schon gewaltig. Natürlich sind uns Mädchen und Jungs absolut gleich wichtig!
Copyright 2010 azubot GmbH












