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Der Film zum Beruf Mechaniker für Land- und Baumaschinentechnik
Der Beruf Mechaniker für Land- und Baumaschinentechnik
Ob Trecker oder Steiger - die Land- und Baumaschinenmechaniker halten die Spezialfahrzeuge in Schuss.
Voraussetzungen zum Beruf Mechaniker für Land- und Baumaschinentechnik
Voraussetzungen: - handwerkliches Geschick
- technisches Verständnis (z.B. mit den Maschinen arbeiten)
- Sorgfalt beim reparieren und einstellen der Maschinen
Schulabschluss: Hauptschulabschluss, Realschulabschluss / Mittlere Reife, Fachabitur, Abitur Auswahlverfahren: - Bewerbung
- Vorstellungsgespräch
Notwendige Voraussetzungen: - Führerschein (falls noch nicht zu Beginn der Ausbildung vorhanden, muss er spätestens während der Ausbildung gemacht werden)
Körperliche Voraussetzungen: - keine Höhenangst (z.B. bei der Arbeit mit Steigern)
- keine Allergien gegen die Chemikalien oder Schmiermittel, mit denen gearbeitet wird
wichtige Schulfächer: - Mathematik (z.B. für die Berechnung von Pumpenleistungen)
- Physik (z.B. um Kräfte und Festigkeit von Bauteilen abzuschätzen)
- Technik (Schrauben und Schweißen gehört zur Alltagsroutine)
Praktikum: Nicht vorgeschrieben, aber in der Regel erwartet. Dresscode: - Arbeitskleidung/Sicherheitskleidung
Besonderheiten: Mechaniker für Land- und Baumaschinentechnik machen eine "gestreckte" Abschlussprüfung. Das bedeutet, dass es keine Zwischenprüfung mehr gibt. Stattdessen ist die Abschluss-Prüfung zweigeteilt. Teil 1 wird vor Ende des 2. Ausbildungsjahres geprüft (sozusagen zeitgleich mit der ehemaligen Zwischenprüfung) und fließt zu 30% in die Endnote mit ein. Verdienst im Beruf Mechaniker für Land- und Baumaschinentechnik
1. Ausbildungsjahr: Von 399€ bis 410€ 2. Ausbildungsjahr: Von 425€ bis 439€ 3. Ausbildungsjahr: Von 470€ bis 514€ 4. Ausbildungsjahr: Von 495€ bis 558€ Allgemeine Informationen zum Beruf Mechaniker für Land- und Baumaschinentechnik
Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre zuständige Gewerkschaften / Verbände: IG Metall (IGM im DGB)
IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU im DGB)
ver.di (im DGB)
Bundesverband der Baumasch.-, Baugeräte- und Industriemasch. -Firmen e.V. (BBI)
Fachverband Landtechnik im VDMA (Verband deutscher Maschinen- u. Anlagenbau e.V.)
Hauptarbeitsgemeinschaft des Landmaschinenhandels und -Handwerks (HAG)
VDMA Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.
Gesamtmetall - Gesamtverband der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie
Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.
Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB)
zuständige Stelle: je nach Ausbildungsbetrieb Industrie- und Handelskammer (IHK) oder Handwerkskammer (HWK) bester Zeitpunkt für die Bewerbung: 1 Jahr vor Ausbildungsbeginn Nachteile im Beruf Mechaniker für Land- und Baumaschinentechnik
Schichtdienst. Starke Gerüche (z.B. Benzin). Außendienst auch bei schlechtem Wetter.
Zukunftsperspektiven im Beruf Mechaniker für Land- und Baumaschinentechnik
Ständig werden neue, effektivere Arbeitsverfahren entwickelt, die von immer komplizierteren Maschinen ausgeführt werden. Dafür braucht es verstärkt Fachkräfte. Fortbildung zum Meister. Der Beruf ist eine gute Basis für ein Studium im Maschinenbau oder fahrzeugtechnischen Bereich.
Ausbildungsinhalt zum Beruf Mechaniker für Land- und Baumaschinentechnik
Land- und baumaschinentechnische Fahrzeuge, Maschinen, Anlagen und Geräte warten, prüfen und installieren. Wenn nötig reparieren oder umrüsten. Fehler und Störungen in mechanischen, hydraulischen, elektrischen und elektronischen Systemen feststellen, die Ursachen finden und die Mängel beheben. Grundlagen der Metallverarbeitung (Schweißen, Biegen, Richten, Drehen und Bohren) lernen. Abläufe planen und kontrollieren. Kunden beraten.
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Lehrstellen
Bei uns sind alle Berufsbezeichnungen männlich. OK, das ist nicht nett, hat aber `nen Grund. Es liest sich einfach besser. Würden wir alle Berufe immer männlich und weiblich ausschreiben, wäre das beim Tischler, der Tischlerin noch machbar, aber beim Verfahrensmechaniker der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie und der Verfahrenmechanikerin der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie nervt es schon gewaltig. Natürlich sind uns Mädchen und Jungs absolut gleich wichtig!
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