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Der Film zum Beruf Dekorvorlagenhersteller
Der Beruf Dekorvorlagenhersteller
Keramik, Glas, Porzellan und Email sehen im einfachen weiß klassisch zeitlos aus. Wer es lieber etwas bunter haben will, der sollte sich mit den Druckvorlagenherstellern kurzschließen. Denn die stellen für Keramik, Glas, Porzellan und Email Dekors her.
Voraussetzungen zum Beruf Dekorvorlagenhersteller
Voraussetzungen: - gerne künstlerisch gestalten (z.B. Zeichnen)
- sowohl mit der Hand als auch mit dem Computer arbeiten können
- Spaß am Kundenkontakt (z.B. Absprache der Aufträge, wie Kundenwünsche umgesetzt werden können)
- sorgfältiges, detail-orientiertes Arbeiten (z.B. filigrane Muster zeichnen)
Schulabschluss: ohne Schulabschluß, Hauptschulabschluss, Realschulabschluss / Mittlere Reife, Fachabitur, Abitur Auswahlverfahren: - Bewerbung
- Vorstellungsgespräch
Körperliche Voraussetzungen: - keine Allergien gegen die benutzten Chemikalien
- trotz Gerüchen (z.B. Lösungsmittel, Farben) konzentriert arbeiten können
wichtige Schulfächer: - Kunst (z.B. zeichnen, malen)
- Chemie (z.B. Chemikalien wie Lösemittel, Drucköle, u.ä. richtig einsetzen)
- Mathematik (z.B. Vorlagen vergrößern)
Praktikum: Nicht vorgeschrieben, aber in der Regel empfohlen. Dresscode: - bei Arbeit mit Chemikalien: Schutzkleidung (z.B. Handschuhe)
Verdienst im Beruf Dekorvorlagenhersteller
1. Ausbildungsjahr: 816€ 2. Ausbildungsjahr: 867€ 3. Ausbildungsjahr: 918€ Allgemeine Informationen zum Beruf Dekorvorlagenhersteller
Ausbildungsdauer: 3 Jahre zuständige Gewerkschaften / Verbände: - ver.di (im DGB)
- Arbeitsgemeinschaft grafischer Handwerksbetriebe (AGH)
- Bundesverband Kunsthandwerk - Berufsverband Handwerk Kunst Design e.V. (BK)
- Deutsche Keramische Gesellschaft e.V. (DKG)
- Europäische Vereinigung der Lack-, Druckfarben- und Künstlerfarbenindustrie (CEPE)
- Verband der Keramischen Industrie e.V. (VKI)
- Bundesinnung für das Siebdrucker-Handwerk
- Bundesverband Druck und Medien e.V. (bvdm)
zuständige Stelle: Industrie- und Handelskammer (IHK) bester Zeitpunkt für die Bewerbung: 1 Jahr vor Ausbildungsbeginn Nachteile im Beruf Dekorvorlagenhersteller
Geruch von Lösungsmitteln und Farben bei der Arbeit.
Zukunftsperspektiven im Beruf Dekorvorlagenhersteller
Nach der Ausbildung findet oft eine Spezialisierung in einen der Arbeitsbereiche statt (z.B. Lithografie, elektronische Bildverarbeitung oder auch Qualitätskontrolle).
Ausbildungsinhalt zum Beruf Dekorvorlagenhersteller
Entwürfe gestalten, nach eigenen Ideen oder nach den Wünschen der Kunden. Passende Materialien und die Art der Verarbeitung auswählen und festlegen. Dekorvorlagen an verschieden geformte Produkte anpassen. Farbauszüge mit verschiedenen Techniken manuell herstellen (z.B. punktieren, Tuschezeichnungen) oder auch mit dem Computer (z.B. Vorlagen einscannen und bearbeiten). Ebenfalls Filmmaterial für den Druck herstellen (inkl. Entwicklung in chemischen Bädern). Tonwerte korrigieren. Die Druckreihenfolge festlegen. Seine Arbeit überprüfen und beurteilen.
Bei uns sind alle Berufsbezeichnungen männlich. OK, das ist nicht nett, hat aber `nen Grund. Es liest sich einfach besser. Würden wir alle Berufe immer männlich und weiblich ausschreiben, wäre das beim Tischler, der Tischlerin noch machbar, aber beim Verfahrensmechaniker der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie und der Verfahrenmechanikerin der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie nervt es schon gewaltig. Natürlich sind uns Mädchen und Jungs absolut gleich wichtig!
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