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Berufe / Videos
Der Film zum Beruf Drahtwarenmacher
Der Beruf Drahtwarenmacher
Metall wird zu Draht, Draht wird zu Drahtgittern und die Gitter zu Zäunen aller Art. Und an allen Arbeitsabläufen sind die Drahtwarenmacher beteiligt.
Voraussetzungen zum Beruf Drahtwarenmacher
Voraussetzungen: - handwerkliches Geschick (gut mit Geräten und Werkzeugen umgehen können)
- sorgfältig arbeiten (z.B. Maschinen einrichten und kontrollieren, )
- gut und gerne zeichnen (z.B. Entwürfe für Zäune und andere Gegenstände aus Draht herstellen)
Schulabschluss: ohne Schulabschluß, Hauptschulabschluss, Realschulabschluss / Mittlere Reife, Fachabitur, Abitur Auswahlverfahren: - Bewerbung
- Vorstellungsgespräch
Körperliche Voraussetzungen: - körperliche Fitness ist notwendig (z.B. auch mehr als 50 kg schwere Rollen mit Drahtgitter tragen)
- trotz Lärm konzentriert arbeiten können (Arbeit an lauten Maschinen).
wichtige Schulfächer: - Mathematik (z.B. Drahtlängen berechnen)
- Physik (Verständnis, wie sich das Material verhält, wenn es bearbeitet wird)
- Werken/Technik (z.B. mit Maschinen arbeiten)
Praktikum: Nicht vorgeschrieben, aber in der Regel empfohlen. Dresscode: - Schutzkleidung (z.B. Sicherheitsschuhe, Gehörschutz und Schutzhandschuhe)
Verdienst im Beruf Drahtwarenmacher
1. Ausbildungsjahr: Von 735€ bis 818€ 2. Ausbildungsjahr: Von 800€ bis 843€ Allgemeine Informationen zum Beruf Drahtwarenmacher
Ausbildungsdauer: 2 Jahre zuständige Gewerkschaften / Verbände: - IG Metall (IGM im DGB)
- ver.di (im DGB)
- Drahtseil-Vereinigung e.V.
- Eisendraht- und Stahldraht-Vereinigung e.V.
- Fachverband Industrie verschiedener Eisen- und Stahlwaren e.V. (IVEST)
- Fachverband Metallzauntechnik e.V.
- Gesamtverband der Deutschen Buntmetallindustrie
- Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung e.V. (WSM)
- WirtschaftsVereinigung Metalle e.V. (WVM)
- Bundesverband Metall - Vereinigung Deutscher Metallhandwerke
- Gesamtmetall - Gesamtverband der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie
zuständige Stelle: Industrie- und Handelskammer (IHK) bester Zeitpunkt für die Bewerbung: 1 Jahr vor Ausbildungsbeginn Nachteile im Beruf Drahtwarenmacher
Maschinenlärm, Metallstaub und der Geruch von Reinigungs- und Schmiermitteln gehören zum Arbeitsalltag. Gelegentlich findet die Arbeit im Freien statt (wenn z.B. Zäune montiert werden), auch bei schlechtem Wetter.
Zukunftsperspektiven im Beruf Drahtwarenmacher
Beschäftigungsmöglichkeit besteht in Betrieben, die Zäune oder Gitter anfertigen oder sie montieren wie z.B. in Metallwebereien oder Drahtwerke. Eine Spezialisierung auf ein bestimmtes Einsatzgebiet ist meist erforderlich und reicht von Einrichten und Instandhalten der Maschinen bis hin zur Qualitätskontrolle.
Ausbildungsinhalt zum Beruf Drahtwarenmacher
Erlernen der Herstellung von Drahtgittern aus unterschiedlichen Metallen wie Kupfer, Messing oder Aluminium. Das Einrichten und Bestücken der Produktionsmaschinen gehört ebenso dazu wie die Überwachung des Herstellungsprozesses oder das Anfertigen von Drahtzäunen, -gittern oder Toren aus vorgefertigten Teilen und deren Aufstellung vor Ort.
Bei uns sind alle Berufsbezeichnungen männlich. OK, das ist nicht nett, hat aber `nen Grund. Es liest sich einfach besser. Würden wir alle Berufe immer männlich und weiblich ausschreiben, wäre das beim Tischler, der Tischlerin noch machbar, aber beim Verfahrensmechaniker der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie und der Verfahrenmechanikerin der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie nervt es schon gewaltig. Natürlich sind uns Mädchen und Jungs absolut gleich wichtig!
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