Berufe / Videos

Der Film zum Beruf / zur Ausbildung Sport- und Fitnesskaufmann

Der Beruf Sport- und Fitnesskaufmann

Sport- und Fitnesskaufleute sorgen dafür, dass der Betrieb z.B. in Vereinen, in Fitness- oder Gesundheitsstudios reibungslos läuft.

Voraussetzungen für die Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann

Voraussetzungen:
  • Begeisterung für Sport
  • Organisationstalent
  • Freundlichkeit und Spaß am Kundenkontakt (z.B. betreuen, beraten)
  • Sportlichkeit
  • sorgfältig arbeiten (z.B. Kalkulationen, Steuern berechnen)
  • Flexibilität (viele verschiedene Arbeitsbereiche!)
Schulabschluss: Hauptschulabschluss, Realschulabschluss / Mittlere Reife, Fachabitur, Abitur
Auswahlverfahren:
  • Bewerbung
  • ggf. Eignungstest
  • Vorstellungsgespräch
Optionale Voraussetzungen:
  • Trainerscheine
Körperliche Voraussetzungen:
  • körperliche Fitness ist notwendig
wichtige Schulfächer:
  • Mathematik (z.B. Kosten berechnen)
  • Deutsch (z.B. Kommunikation mit den Kunden)
  • Wirtschaft (z.B. Verträge abschließen)
  • Fremdsprachen (z.B. bei internationale Veranstaltungen)
Praktikum: Nicht vorgeschrieben, aber in der Regel erwartet.
Dresscode:
  • Sportkleidung, ggf. Uniform des Unternehmens, in dem man arbeitet

Verdienst Ausbildung / Lehrstelle Sport- und Fitnesskaufmann

1. Ausbildungsjahr: 687€
2. Ausbildungsjahr: 736€
3. Ausbildungsjahr: 781€

Informationen zur Ausbildung Sport- und Fitnesskaufmann

Ausbildungsdauer: 3 Jahre
zuständige Gewerkschaften / Verbände:
zuständige Stelle: Industrie- und Handelskammer (IHK)
bester Zeitpunkt für die Bewerbung: 1 Jahr vor Ausbildungsbeginn

Vorteile in der Ausbildung Sport- und Fitnesskaufmann

Ein Beruf in einer Zukunftbranche: Die Gesellschaft wird immer älter und will gleichzeitig jugendlich und fit sein. Sport-, Fitness- und Wellness-Angebote werden deswegen immer wichtiger im Alltag.

Nachteile in der Ausbildung Sport- und Fitnesskaufmann

Der Kundenkontakt ist sehr intensiv. Und man muss immer freundlich sein, selbst wenn man schlecht drauf ist.

Zukunftsperspektiven im Beruf Sport- und Fitnesskaufmann

Die Bereiche Fitness und Wellness sind eine Boombranche. Lange Zeit gab es keine allgemein gültigen Qualitätsstandards. Mittlerweile wurde in Deutschland ein nationales Branchenregister für die Fitness- und Gesundheitsbranche angelegt. Die notwendigen Qualifikationen der Berufe wurden an den Europäischen Qualifikationsrahmen angelehnt.

Die Ausbildung Sport- und Fitnesskaufmann

Sport- und Fitnessangebote ausarbeiten, dafür sorgen, dass die notwendigen Voraussetzungen geschaffen sind (z.B. neue Geräte anschaffen) und die Angebote anbieten. Kaufmännische Arbeiten (z.B. Finanzen kalkulieren, Statistiken anfertigen) ausführen. Kunden über Sportangebote informieren. Fitnessgeräte vorführen und erklären, wofür sie gut sind. Sowohl individuelle Trainingspläne erstellen und die Kunden bei der Durchführung begleiten, sowie Sportkurse für Gruppen leiten. Die Sportstätten in Ordnung halten und für Sicherheit sorgen.

Bilder zur Ausbildung Sport- und Fitnesskaufmann

Von Bodybuilding... (Quelle: Stephanie Hofschlaeger/pixelio.de) ...über Yoga... (Quelle: Stephanie Hofschlaeger/pixelio.de) ...bis zum Lauftraining. (Quelle: Hartmut910/pixelio.de) Sport- und Fitnesskaufleute sind nicht nur für Büroarbeiten zuständig... (Quelle: Rainer Sturm/pixelio.de) ...sondern auch für Training und Events aller Art. (Quelle: Bodo Schmitt/pixelio.de) Von der Yoga-Reise bis zur Marathon-Orga. (Quelle: Dietmar Meiner/pixelio.de)