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Der Film zum Beruf / zur Ausbildung Industriemechaniker

Der Beruf Industriemechaniker

Teile für Maschinen bauen, sie zusammensetzen, einrichten, in Betriebtrieb nehmen und ihre Funktion überprüfen. All das und mehr machen Industriemechaniker. Einen ersten Eindruck von diesem Beruf bekommst Du in unserem Ausbildungsfilm.

Die Ausbildung zum Industriemechaniker dauert 3,5 Jahre. 

Berufsbezeichnung: Industriemechaniker / Industriemechanikerin

Einen Ausbildungsplatz zum Industriemechaniker oder eine Lehrstelle findest Du entweder unter unseren aktuellen Ausbildungsplätzen auf der rechten Seite oder oben unter dem Menüpunkt Ausbildungsangebote.

Voraussetzungen für die Ausbildung zum Industriemechaniker

Voraussetzungen:
  • Interesse an Technik
  • Handwerkliches Geschick
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Sorgfalt und Genauigkeit
Schulabschluss: Realschulabschluss / Mittlere Reife, Fachabitur, Abitur
wichtige Schulfächer:
  • Physik
  • Mathematik
  • Werken/Technik
  • Informatik
Praktikum: Nicht vorgeschrieben, aber in der Regel vorausgesetzt.
Dresscode:
  • Arbeitskleidung/Sicherheitskleidung
Besonderheiten: Industriemechaniker legen eine so genannte "gestreckte" Abschlussprüfung in zwei Teilen ab. Der erste Teil findet am Ende des zweiten Ausbildungsjahres statt (40% der Endnote), der zweite und letzte Teil der Prüfung steht am Ende der Ausbildung an (60% der Endnote).

Verdienst Ausbildung / Lehrstelle Industriemechaniker

1. Ausbildungsjahr: Von 728€ bis 770€
2. Ausbildungsjahr: Von 779€ bis 816€
3. Ausbildungsjahr: Von 837€ bis 880€
4. Ausbildungsjahr: Von 886€ bis 938€

Informationen zur Ausbildung Industriemechaniker

Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre
zuständige Gewerkschaften / Verbände:
  • Ausbildung in der Chemie-Branche - Elementare Vielfalt

    VDMA Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.

    IG Metall (IGM)

    Fachverband Industrie verschiedener Eisen- und Stahlwaren e.V. (IVEST)

    Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE)

    Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung e.V. (WSM)

    Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) e.V.

    Bundesverband Metall - Vereinigung Deutscher Metallhandwerke

    Gesamtmetall - Gesamtverband der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie

    Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstech. Handwerke (ZVEH)

    Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik e.V. (ZKF)

    Ausbildungsoffensive Bayern

zuständige Stelle:

Industrie- und Handelskammer (IHK)

bester Zeitpunkt für die Bewerbung: 1 Jahr vor Ausbildungsbeginn

Zukunftsperspektiven im Beruf Industriemechaniker

Da es viele verschiedene Industriezweige gibt, ist die spätere Auswahl an Arbeitgebern und Spezialisierungsmöglichkeiten breit gefächert. Branchen sind z.B. der Maschinen- und Fahrzeugbau, die Elektro- oder die Holz verarbeitende Industrie.

Die Ausbildung Industriemechaniker

Industriemechaniker erstellen und lesen technische Unterlagen und Zeichnungen, sie produzieren und halten Maschinen und Anlagen instand. Sie sorgen dafür, dass in der industriellen Produktion alles perfekt funktioniert. Dafür lernen sie verschiedene Bearbeitungsverfahren, stellen Bauteile, Baugruppen und Systeme her, montieren und demontieren die Anlagen. Pneumatik- und Hydraulikschaltungen aufbauen. Da viele Maschinen High-Tech-Geräte sind, ist Fingerspitzengefühl gefragt. Genaues und verantwortungsvolles Arbeiten ist entsprechend selbstverständlich. Weitere Arbeitsgänge: Produktionseinrichtungen und Maschinen einrichten und programmieren, Funktionen prüfen und Störungen beheben. Maschinen beim Kunden in Betrieb nehmen.

Bilder zur Ausbildung Industriemechaniker

(Quelle: AZUBOT) (Quelle: AZUBOT) (Quelle: AZUBOT) (Quelle: AZUBOT) (Quelle: AZUBOT) (Quelle: AZUBOT) (Quelle: AZUBOT)