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Der Film zum Beruf Fassadenmonteur
Der Beruf Fassadenmonteur
Egal ob aus Glas, Metall oder Stein - Fassadenmonteure finden für jede Wand die passende Verkleidung.
Voraussetzungen zum Beruf Fassadenmonteur
Voraussetzungen: - Keine Höhenangst (Arbeit auf Gerüsten, oft in vielen Metern Höhe)
- Genauigkeit (Arbeitsmaterialien müssen millimetergenau angebracht werden)
- Umsichtiges Arbeiten (z.B. für die eigenen Sicherheit, sowie die von Kollegen und Passanten unter den Gerüsten sorgen)
Schulabschluss: ohne Schulabschluß, Hauptschulabschluss, Realschulabschluss / Mittlere Reife, Fachabitur, Abitur Auswahlverfahren: - Bewerbung
- Vorstellungsgespräch
Körperliche Voraussetzungen: - Keine Höhenangst (Arbeit auf Gerüsten)
- Körperliche Fitness (schwere Bauteile heben/tragen)
wichtige Schulfächer: - Mathematik (z.B. für Messungen, Berechnungen von Maßen und Winkeln)
- Werken/Technik (z.B. Bauteile zurechtschneiden, Messinstrumente bedienen)
- Technisches Zeichnen (z.B. Schablonen herstellen)
Praktikum: Nicht vorgeschrieben, aber in der Regel empfohlen. Dresscode: - Schutzkleidung (z.B. Arbeitsschuhe, Schutzhelm)
Besonderheiten: Fassadenmonteur ist ein relativ neuer Beruf, der erst 1999 eingerichtet wurde. Bis dahin wurde er von anderen Spezialisten über Weiterbildungen erlernt. Verdienst im Beruf Fassadenmonteur
1. Ausbildungsjahr: Von 518€ bis 614€ 2. Ausbildungsjahr: Von 711€ bis 943€ 3. Ausbildungsjahr: Von 898€ bis 1191€ Allgemeine Informationen zum Beruf Fassadenmonteur
Ausbildungsdauer: 3 Jahre zuständige Gewerkschaften / Verbände: - IG Bauen Agrar Umwelt (IG BAU im DGB)
- Bundesvereinigung Bauwirtschaft
- Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade
- Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.
- Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB)
zuständige Stelle: Handwerkskammer (HWK) bester Zeitpunkt für die Bewerbung: 1 Jahr vor Ausbildungsbeginn. Vorteile im Beruf Fassadenmonteur
„grüne“, zukunftsorientierte Branche
Nachteile im Beruf Fassadenmonteur
Die Arbeit findet in der Regel draußen statt, auch bei schlechtem Wetter.
Zukunftsperspektiven im Beruf Fassadenmonteur
Neubauten müssen mittlerweile bestimmte Energieanforderungen erfüllen, wofür sie mit Dämmplatten ausgestattet werden. Altbauten müssen nachgerüstet werden. Solarenergie-Techniken entwickeln sich ebenfalls stetig weiter. Für die Montage all der neuen Techniken braucht es Fachleute.
Ausbildungsinhalt zum Beruf Fassadenmonteur
Bauelemente an Fassaden millimetergenau anbringen, um Bauwerke vor Umwelteinflüssen wie Feuchtigkeit, Wärme, Kälte, Lärm oder Feuer zu schützen oder aus optischen Gründen. Zu bearbeitende Teile dafür korrekt ausmessen. Dabei technische Zeichnungen verwenden. Schutz und Trennschichten herstellen, Wärmedämmungen anbringen, Verankerungs- und Verbindungselemente einbinden und Unterkonstruktionen montieren. Fassadenelemente aus verschiedenen Stoffen (Naturstein, Metall, Glas) befestigen. Einbauteile (z.B. Blitzableiter, Photovoltaik-Elemente) montieren sowie Fassadenbegrünungen durchführen. Sowohl an Neubauten als auch an zu sanierenden Altbauten arbeiten. Vorher Arbeits-, Schutz- und Traggerüste sowie Förder- und Transporteinrichtungen aufstellen und bedienen.
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Bei uns sind alle Berufsbezeichnungen männlich. OK, das ist nicht nett, hat aber `nen Grund. Es liest sich einfach besser. Würden wir alle Berufe immer männlich und weiblich ausschreiben, wäre das beim Tischler, der Tischlerin noch machbar, aber beim Verfahrensmechaniker der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie und der Verfahrenmechanikerin der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie nervt es schon gewaltig. Natürlich sind uns Mädchen und Jungs absolut gleich wichtig!
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