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Der Film zum Beruf Drogist

Der Beruf Drogist

Drogisten sorgen dafür, dass in Drogerien all das vorhanden ist, was täglich gebraucht wird. Darüber hinaus beraten sie Kunden, damit sie die richtigen Artikel finden. Berufsbezeichnungen: Drogist / Drogistin

Voraussetzungen zum Beruf Drogist

Voraussetzungen:
  • Spaß am Kontakt mit Kunden und Lieferanten.
  • Gute sprachliche Ausdrucksfähigkeit.
  • Sorgfalt und Zuverlässigkeit (Abrechnungen müssen stimmen; Lagerbestände bei Bedarf aufgefüllt werden).
  • ). Interesse an chemischen und biologischen Vorgängen sowie Ernährungs- und Gesundheitsfragen.
Schulabschluss: Hauptschulabschluss, Realschulabschluss / Mittlere Reife, Fachabitur, Abitur
Auswahlverfahren:
  • Bewerbung
  • Vorstellungsgespräch
Körperliche Voraussetzungen:
  • körperliche Fitness und guter Gleichgewichtssinn (z.B. lange im Laden stehen oder an der Kasse sitzen; in gebückten Positionen Waren einräumen)
wichtige Schulfächer:
  • Mathematik (z.B. Berechnen von Preisen und Rabatten)
  • Chemie und Biologie (z.B. Kundenberatung über Inhaltsstoffe von Produkten)
  • Deutsch (z.B. Verfassen von Geschäftsbriefen und Angeboten)
  • Wirtschaft und Recht (z.B. Rechnungswesen)
Praktikum: Nicht vorgeschrieben, aber in der Regel verlangt.
Dresscode:
  • gepflegt
  • ggf. mit Uniform des Unternehmens
Besonderheiten: Die Auszubildenden können sich während der Ausbildung auf die Fachbereiche „Foto“ oder „Chemisch-technische Waren und Pflanzenschutz“ spezialisieren.

Verdienst im Beruf Drogist

1. Ausbildungsjahr: Von 549€ bis 644€
2. Ausbildungsjahr: Von 616€ bis 700€
3. Ausbildungsjahr: Von 709€ bis 819€

Allgemeine Informationen zum Beruf Drogist

Ausbildungsdauer: 3 Jahre
zuständige Gewerkschaften / Verbände:
  • ver.di (im DGB)

  • DHV - Die Berufsgewerkschaft

  • Verband Deutscher Drogisten e.V.

  • Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e.V. (IKW)

  • Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution (BGHW)

  • Bundesarbeitsgemeinschaft der Mittel- und Großbetriebe des Einzelhandels e.V. (BAG)

  • Hauptverband des Deutschen Einzelhandels e.V. (HDE)





zuständige Stelle: Industrie- und Handelskammer (IHK)
bester Zeitpunkt für die Bewerbung: 1 Jahr vor Ausbildungsbeginn.

Vorteile im Beruf Drogist

Die Ausgebildeten sind mit ihrem Abschluss nicht nur Drogisten sondern gleichzeitig auch „Einzelhandels-Kaufleute“.

Nachteile im Beruf Drogist

Der Kundenkontakt verlangt, immer freundlich sein zu müssen, egal wie man sich fühlt. Das kann schwer sein. Am Anfang der Ausbildung kann es schwerfallen, den gesamten Tag auf den Beinen zu stehen.

Zukunftsperspektiven im Beruf Drogist

Drogisten gelten mit ihrer Ausbildung auch als Kaufleute im Einzelhandel. Aufstiegschancen z. B. zum (stellvertretender) Abteilungsleiter, Filialleiter, Geschäftsführer oder selbständiger Unternehmer. Weiterbildungsmöglichkeiten z. B. Handelsfachwirt, Betriebswirt, Kosmetiker oder Visagist.

Ausbildungsinhalt zum Beruf Drogist

Kunden über Drogerie-Produkte beraten (z.B. Kosmetika, Körperpflege, Waschmittel, Lebensmittel, Pflanzenschutzmittel, etc) und die Produkte verkaufen. Die Sortimentsauswahl planen. Ware bestellen und lagern. Ware im Laden präsentieren. Verkaufsfördernde Maßnahmen im Laden planen und durchführen. Organisatorische und kaufmännische Tätigkeiten im Personal- und Rechnungswesen übernehmen. Die Kasse bedienen. In manchen Betrieben stellen Drogisten Produkte auch selbst her (z.B. Teemischungen oder Hautcremes).

Bilder zum Beruf Drogist

(Quelle: AZUBOT) Die Arbeit an der Kasse (Quelle: AZUBOT) Azubi beim Sortieren der Ware (Quelle: AZUBOT) Kundenberatung (Quelle:AZUBOT)