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Der Film zum Beruf Anlagenmechaniker
Der Beruf Anlagenmechaniker
Anlagenmechaniker bauen und montieren Kessel, Behälter und Rohre, die z.B. in der Versorgungstechnik gebraucht werden. Berufsbezeichnungen: Anlagenmechaniker / Anlagenmechanikerin
Voraussetzungen zum Beruf Anlagenmechaniker
| Voraussetzungen: |
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|---|---|
| Schulabschluss: | Hauptschulabschluss, Realschulabschluss / Mittlere Reife, Fachabitur, Abitur |
| Auswahlverfahren: |
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| Körperliche Voraussetzungen: |
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| wichtige Schulfächer: |
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| Praktikum: | Nicht vorgeschrieben, aber in der Regel empfohlen. |
| Dresscode: |
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| Besonderheiten: | Anlagenmechaniker machen eine so genannte "gestreckte Abschlussprüfung". Das heißt, sie machen keine Zwischenprüfung mehr, sondern stattdessen einen vorgezogenen ersten Teil der Abschlussprüfung. Dieser erste Teil macht 40% der Abschlussnote aus. |
Verdienst im Beruf Anlagenmechaniker
| 1. Ausbildungsjahr: | Von 761€ bis 777€ |
|---|---|
| 2. Ausbildungsjahr: | Von 811€ bis 820€ |
| 3. Ausbildungsjahr: | Von 868€ bis 880€ |
| 4. Ausbildungsjahr: | Von 911€ bis 935€ |
Allgemeine Informationen zum Beruf Anlagenmechaniker
| Ausbildungsdauer: | 3,5 Jahre |
|---|---|
| zuständige Gewerkschaften / Verbände: |
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| zuständige Stelle: | |
| bester Zeitpunkt für die Bewerbung: | 1 Jahr vor Ausbildungsbeginn. |
Zukunftsperspektiven im Beruf Anlagenmechaniker
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten, bis hin zum Ausbilder, Industriemeister für Metalltechnik oder nach dem Besuch der Fachoberschule sogar Studium FH- Studium zum Ingenieur Fachrichtung Anlagenbetriebstechnik.
Ausbildungsinhalt zum Beruf Anlagenmechaniker
Kessel, Behälter und Rohre für die Versorgungstechnik, Prozessindustrie und Lüftungstechnik nach Plänen, Zeichnungen und Skizzen herstellen. Die Behälter (meist) beim Kunden vor Ort zu Anlagen montieren. Wenn nötig die Behälter erweitern, umbauen oder warten. Verschiedene Schweißtechniken anwenden (wie z.B. Lichtbogenschweißen, Gasschweißen und Schutzgasschweißen) und Rohre dämmen. Die Anlagen testen und einstellen. Die eigene Arbeit überprüfen und ggf. nachbessern (z.B. Schweißnähte). An der Verbesserung von Arbeitsabläufen oder der Arbeitssicherheit mitarbeiten und die Qualitätsstandards der Produkte erfüllen.
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Bei uns sind alle Berufsbezeichnungen männlich. OK, das ist nicht nett, hat aber `nen Grund. Es liest sich einfach besser. Würden wir alle Berufe immer männlich und weiblich ausschreiben, wäre das beim Tischler, der Tischlerin noch machbar, aber beim Verfahrensmechaniker der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie und der Verfahrenmechanikerin der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie nervt es schon gewaltig. Natürlich sind uns Mädchen und Jungs absolut gleich wichtig!
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