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Der Film zum Beruf Gesundheits- und Krankenpfleger
Der Beruf Gesundheits- und Krankenpfleger
Gesundheits- und Krankenpfleger kümmern sich um das Wohl der Patienten während eines Krankenhausaufenthalts. Berufsbezeichnung: Gesundheits- und Krankenpfleger / Gesundheits- und Krankenpflegerin / umgangssprachlich: Krankenschwester / Krankenpfleger
Voraussetzungen zum Beruf Gesundheits- und Krankenpfleger
Voraussetzungen: - gerne helfen und pflegen
- Freude am Umgang mit Patienten
- sorgfältiges Arbeiten (z.B. Dosierung von Medikamenten)
- Verantwortungsbewusstsein und gute Beobachtungsgabe (z.B. direkt reagieren, wenn sich der Zustand von Patienten direkt verändert)
- starke Psyche (täglicher Umgang mit Krankheit und Tod)
- Interesse für Medizin
Schulabschluss: Realschulabschluss / Mittlere Reife, Fachabitur, Abitur Auswahlverfahren: - Bewerbung
- Vorstellungsgespräch
Notwendige Voraussetzungen: - Nachweis der gesundheitlichen Eignung
- Hepatitis A+B Impfung
Körperliche Voraussetzungen: - körperliche Fitness ist notwendig (z.B. Patienten heben und transportieren)
wichtige Schulfächer: - Biologie (z.B. Anatomie des Menschen, Funktionsweisen von Organen)
- Chemie/Biochemie (z.B. wie Medikamente wirken; welche Wirkstoff-Kombinationen funktionieren)
- Mathematik (Medikationen ausrechnen)
- Deutsch (Kommunikation mit den Patienten und Angehörigen)
Praktikum: Nicht vorgeschrieben, aber in der Regel vorausgesetzt. Dresscode: - Arbeitskleidung
- OP-Schutz-Kleidung
Besonderheiten: Frühere Bezeichnungen des Berufs sind Krankenschwester, Krankenpfleger/-in oder Pflegefachkraft. Verdienst im Beruf Gesundheits- und Krankenpfleger
1. Ausbildungsjahr: 807€ 2. Ausbildungsjahr: 867€ 3. Ausbildungsjahr: 966€ Allgemeine Informationen zum Beruf Gesundheits- und Krankenpfleger
Ausbildungsdauer: 3 Jahre zuständige Gewerkschaften / Verbände: ver.di (im DGB)
Arbeitgeber- und BerufsVerband Privater Pflege e.V. (ABVP)
Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schwesternverbände und Pflegeorganisationen e.V.(ADS)
Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e.V.
Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste e.V. (DGF)
Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK)
Deutscher Pflegeverband e.V. (DPV)
Deutsches Grünes Kreuz e.V.
zuständige Stelle: Ein staatlicher Prüfungsausschuss nimmt die Prüfung ab. bester Zeitpunkt für die Bewerbung: 1 Jahr vor Ausbildungsbeginn. Vorteile im Beruf Gesundheits- und Krankenpfleger
Das Glücksgefühl, Menschen bei der Genesung zu helfen.
Nachteile im Beruf Gesundheits- und Krankenpfleger
Schichtbetrieb. Jeden Tag mit Krankheit und Tod umgeben sein.
Zukunftsperspektiven im Beruf Gesundheits- und Krankenpfleger
Fachkräfte in sozialen Berufen werden gebraucht. Da zum einen immer mehr Krankheiten behandelt werden können und zum anderen die Menschen immer älter werden, steigt auch der Bedarf an ausgebildeten Pflegern. Es gibt viele Fortbildungsmöglichkeiten, bei denen man sich in bestimmten Fachbereichen spezialisieren kann (z.B. bei der Fachweiterbildung für Anästhesie und Intensivpflege oder als Qualitätsmanager im Gesundheitswesen).
Ausbildungsinhalt zum Beruf Gesundheits- und Krankenpfleger
Patienten pflegen und betreuen (z.B. Patienten betten, Medikamente verteilen, beim Essen oder Waschen helfen, Wunden versorgen, Infusionen legen, etc). Pflegemaßnahmen bestimmen, umsetzen und bewerten. Den Gesundheitszustand der Patienten beobachten und bewerten. Patienten beraten. Nach ärztlichen Anweisungen medizinische Behandlungen durchführen. Patienten vorbereiten (z.B. auf Operationen). Bei Untersuchungen und Operationen helfen. Pflegemaßnahmen dokumentieren. Verwaltungs- und Büroaufgaben erledigen.
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Lehrstellen
Bei uns sind alle Berufsbezeichnungen männlich. OK, das ist nicht nett, hat aber `nen Grund. Es liest sich einfach besser. Würden wir alle Berufe immer männlich und weiblich ausschreiben, wäre das beim Tischler, der Tischlerin noch machbar, aber beim Verfahrensmechaniker der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie und der Verfahrenmechanikerin der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie nervt es schon gewaltig. Natürlich sind uns Mädchen und Jungs absolut gleich wichtig!
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