Omas Teich Festival
Montag, 26.07.2010
Da wir ja nach wie vor Ferien haben, hier mal wieder ein Festival-Tipp fürs Wochenende – oder um genau zu sein: für Freitag/Samstag (30./31. Juli). Diesmal handelt es sich um Omas Teich Festival in Ostfriesland, das dieses Jahr auf einer neuen Location startet.
Die Headliner sind allesamt Größen auf ihrem Gebiet, so geben sich z.B. Kettcar, Nada Surf und Fettes Brot die Klinke in die Hand.
Damit Du keinen Act versäumst, öffnet der Campingplatz bereits am Donnerstag um 14h. Los geht der musikalische Spaß allerdings erst einen Tag später. Freitag ab 15.30 kannst Du aufs Festivalgelände, die Show beginnt dann eine Stunde später. Für Samstag gilt das gleiche Prinzip. Ab 10.30 kannst Du auf Gelände. Eine Stunde später wird dann gerockt.
Da in den vergangenen Jahren immer mehr Müll liegen geblieben ist, musst Du nun einen Müllpfand von 5€ hinterlegen (zumindest, wenn Du campst). Das Geld kriegst Du zum Schluss zurück, wenn Du den vollen Müllsack wieder abgibst. Alte Sofas darfst Du übrigens nicht mehr mitbringen, da s.o., in den letzten Jahren mehr und mehr Leute ihre Sofas auf dem Festivalgelände entsorgt haben.
Und was gibt’s sonst noch so als Rahmenprogramm?
Die Teichgames, Omas gute Stube (Kochen der besonderen Art), Hörspielzeit, Omas Baumarkt, Strandbar & Karaoke, und so weiter. Viel Abwechslung also für alle, die mal eine Pause von heißen Beats und hohen Dezibel brauchen…
Daten & Fakten:
Omas Teich Festival
Festivalgelände Großefehn (ehem. Baumschule Kortmann)
Pallandsweg 1
26629 Großefehn
Großefehn liegt in Ostfriesland, zwischen Aurich, Leer und Emden
Tickets kosten im VVK: 55€ (Kombiticket für beide Tage) oder 38€ (Einzelticket)
An der Abendkasse ist’s etwas teurer:
75€ (Kombiticket) und 45€ (Einzelticket).
Genaue Anfahrpläne und alle weiteren Infos, die Du Dir wünschst, die gibt es auf der Homepage von Omas Teich Festival… http://www.omas-teich.de/faq
Bei uns sind alle Berufsbezeichnungen männlich. OK, das ist nicht nett, hat aber `nen Grund. Es liest sich einfach besser. Würden wir alle Berufe immer männlich und weiblich ausschreiben, wäre das beim Tischler, der Tischlerin noch machbar, aber beim Verfahrensmechaniker der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie und der Verfahrenmechanikerin der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie nervt es schon gewaltig. Natürlich sind uns Mädchen und Jungs absolut gleich wichtig!
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