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ROCK YOUR LIFE! baut Brücken zwischen Schülern, Studierenden und Unternehmen.
Donnerstag, 19.01.2012
ROCK YOUR LIFE! unterstützt junge Menschen aus sozial benachteiligten Hintergründen beim erfolgreichen Start in ihre Zukunft. Zu diesem Zweck stiftet ROCK YOUR LIFE! deutschlandweit Coaching-Beziehungen zwischen Studenten und Schülern.
ROCK YOUR LIFE! qualifiziert Studierende als Coaches, die zwei Jahre lang je einen Schüler kontinuierlich, Eins-zu-Eins während der letzten beiden Schuljahre begleiten. Gemeinsam arbeiten Schüler und Student an den individuellen Zielen und Fähigkeiten des Schülers.
Durch das Coaching werden die Potentiale des Schülers gezielt gefördert und seine Eigeninitiative gestärkt. Zudem verbessern die Studierenden ihre sozialen Kompetenzen und werden für ihre gesellschaftliche Verantwortung sensibilisiert. Das Coaching wird durch ein bundesweites Unternehmensnetzwerk ergänzt, das den Schülern den erfolgreichen Einstieg in das Berufsleben ermöglicht und Unternehmen beim Finden motivierter Azubis hilft.
ROCK YOUR LIFE! ist als Social Franchise konzipiert und wächst daher stetig. Dafür wurde Anfang 2010 die ROCK YOUR LIFE!! gemeinnützige GmbH gegründet, über die u.a. die Qualität des Coachings sowie die Weiterentwicklung des Programms sichergestellt werden. Mittlerweile existieren knapp 800 Coaching-Beziehungen an 21 Hochschulstandorten in ganz Deutschland (darunter Berlin, Hamburg, Dresden, Frankfurt/Main, Köln und München).
ROCK YOUR LIFE! wurde 2009 von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Rahmen des Wettbewerbs „startsocial“ als eines der Sozialunternehmen des Jahres ausgezeichnet und ist seit 2011 Teil der „Allianz für Bildung“ des Bundesministeriums für Forschung und Bildung. Mit und für ROCK YOUR LIFE! arbeiten bereits ca. 1000 Menschen ehrenamtlich.
Weitere Informationen findet Ihr unter www.rockyourlife.de – ein echt spannendes Projekt.
Die einzelnen Standorte findet ihr hier – ROCK YOUR LIFE! Netzwerk
Bei uns sind alle Berufsbezeichnungen männlich. OK, das ist nicht nett, hat aber `nen Grund. Es liest sich einfach besser. Würden wir alle Berufe immer männlich und weiblich ausschreiben, wäre das beim Tischler, der Tischlerin noch machbar, aber beim Verfahrensmechaniker der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie und der Verfahrenmechanikerin der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie nervt es schon gewaltig. Natürlich sind uns Mädchen und Jungs absolut gleich wichtig!
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