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Ein Bäckerlehrling in Vicenza
Sonntag, 05.02.2012
Der Film zeigt den Auslandsaufenthalt von Bäckerlehrling Sandro in Italien. Die Mobilitätsberatung der Handwerkskammer Potsdam hat ihn im Rahmen der Initiative „Berufsbildung ohne Grenzen“ bei der Vorbereitung und Durchführung unterstützt.
Nicht ist so wichtig, wie Erfahrungen! Was in der Schulzeit schon für einige Oberstufenschüler/innen normal ist, der Schüleraustausch in die USA oder auch andere Länder, oder das Gastsemester als Student/in an einer ausländischen Universität, ist für Auszubildende noch immer nicht besonders im Fokus. Dabei ist es sehr wohl möglich, auch einen Teil seiner Ausbildung im Ausland zu absolvieren.
Eigentlich ist es komisch, das gerade Lehrlinge mittlerweile so wenig im Ausland lernen, gerade das Handwerk hat doch eine lange Tradition mit der Wanderschaft / Walz.
Die Initiative „Berufsbildung ohne Grenzen“ hat einen sehr spannenden Film produziert, der den Lehrlingsaustausch des Bäckerlehrlings Sandro dokumentiert.
„Berufsbildung ohne Grenzen“ ist das Beraternetzwerk der Handwerks- und Industrie- und Handelskammern rund um Auslandsaufenthalte während der beruflichen Bildung.
Wer sich für einen solchen Austausch interessiert, sollte sich den Film unbedingt anschauen.
Erste Informationen findet ihr unter: www.mobilitaetscoach.de und bei der Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk e.V. Weitere Informationen bekommt ihr direkt bei den Mobilitätscoaches der Kammern.
Die Initiative wurde entwickelt vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag(DIHK) und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS).
Finanziell gefördert durch das BMAS und den Europäischen Sozialfonds (ESF) wird das Programm bis Ende 2012 umgesetzt.
Der Film wurde gefördert durch: Handwerkskammer Potsdam, BMAS, ESF, EU und Berufsbildung ohne Grenzen
Ein ganz großes Lob auch an die Filmemacher.
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Bei uns sind alle Berufsbezeichnungen männlich. OK, das ist nicht nett, hat aber `nen Grund. Es liest sich einfach besser. Würden wir alle Berufe immer männlich und weiblich ausschreiben, wäre das beim Tischler, der Tischlerin noch machbar, aber beim Verfahrensmechaniker der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie und der Verfahrenmechanikerin der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie nervt es schon gewaltig. Natürlich sind uns Mädchen und Jungs absolut gleich wichtig!
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