- Hier findest Du 100 AusbildungsfilmeHier findest Du weitere InformationenHier findest Du AusbildungsplätzeHier inserieren Sie AusbildungsplätzeStartseite > Infos > Weil man es nicht oft genug sagen kann: Auch Azubis können mit Auslandsaufenthalten punkten!!!
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Freitag, 13.07.2012
Wenn Jugendliche während ihrer Ausbildung internationale Erfahrungen sammeln, profitieren sie in vielerlei Hinsicht. Klare Aussagen vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag.
"Seit 2005 ist es leichter geworden, seine Ausbildung im Ausland zu absolvieren", meint die DIHK-Projektleiterin Mobilitätsberatung. Das Berufsbildungsgesetz sieht vor, dass Azubis ein Viertel ihrer Lehrzeit andernorts verbringen dürften, maximal jedoch neun Monate.
Auslandserfahrung sei in jedem Job von Nutzen, so die Expertin. "Die Auszubildenden erweitern im Ausland ihren Horizont, ihre soziale Kompetenz und ihre Fremdsprachenkenntnisse. Sie werden flexibler und entwickeln ihre Persönlichkeit weiter."
Am beliebtesten sind internationale Stationen nach März' Erfahrung bei Industrie- und Bürokaufleuten sowie Elektronikern. Dass sich Bäcker in Frankreich, Italien und Österreich gut aufgehoben fühlen, sei naheliegend, doch könnten beispielsweise auch Azubis aus dem Baugewerbe im Ausland viel lernen. "Wir haben sogar schon eine Buchbinderin ins Ausland geschickt."
Die Projektleiterin rät, sich schon im Vorfeld gut zu informieren, welche Ausbildungsinhalte im Ausland vermittelt werden sollen. "Denn die Berufsbildungssysteme unterscheiden sich von Land zu Land."
Jaqueline März leitet beim DIHK die Koordinierungsstelle für das Mobilitätsberaterprojekt "Berufsbildung ohne Grenzen". Deutschlandweit beraten darin 35 Mobilitätscoaches Jugendliche und Betriebe. Sie leisten Hilfe bei der Vorbereitung des Auslandsaufenthaltes, bei Versicherungsfragen, der Finanzierung oder der Suche nach einem Partnerbetrieb.
Und hier der extrem wichtige und hilfreiche LINK ins Ausland!!!
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Bei uns sind alle Berufsbezeichnungen männlich. OK, das ist nicht nett, hat aber `nen Grund. Es liest sich einfach besser. Würden wir alle Berufe immer männlich und weiblich ausschreiben, wäre das beim Tischler, der Tischlerin noch machbar, aber beim Verfahrensmechaniker der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie und der Verfahrenmechanikerin der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie nervt es schon gewaltig. Natürlich sind uns Mädchen und Jungs absolut gleich wichtig!
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