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WA(H)RE FREUNDE? Netzwerke und Mentoring
Mittwoch, 30.06.2010
Die Suche nach dem Ausbildungsplatz ist schwer. Aber Du bist nicht allein! Denn mit Hilfe von Netzwerken und Mentoring-Programmen kommst Du vielleicht schneller an Dein Ziel als Du glaubst. Wir erklären Dir, was das eigentlich ist - Netzwerken und Mentoring - und worauf Du achten solltest.
„Netzwerk“ ist ein Zauberwort bei der Suche nach – eigentlich allem. Ob es nun um einen Praktikums-, Ausbildungs- oder Arbeitsplatz geht, eine Mitfahrgelegenheit, oder ob Du jemanden suchst, der Dir in Mathe weiterhilft. Aber was bedeutet eigentlich Netzwerk? So wie in den Social Networks im Internet, also z.B. auf SchülerVZ oder Facebook, hast Du im „echten Leben“ ja auch einen Kreis aus Familie, Freunden und Bekannten, den Lehrern an der Schule, Deiner Volleyball-Gruppe oder dem KFZ-Mechatroniker um die Ecke, der Dir erklärt, wie Du am besten an Deinem Auto schraubst. All diese Menschen sind Dein direktes Netzwerk. Und sie selbst kennen wiederum andere Menschen, die ihr eigenes Netzwerk ausmachen. Wenn in Deinem direkten Familien-, Freundes-, und Bekanntenkreis also vielleicht niemand ist, der Dir bei Deinen Fragen helfen kann. Im erweiterten Bekanntenkreis findet sich meistens jemand. Und was bringt das Netzwerk bei Deiner Suche nach einem Ausbildungsplatz? Sobald Du weißt, welcher Beruf Dich interessiert, erzähle es herum. Erzähle allen, dass Du auf der Suche nach einem Praktikumsplatz bist. Oder dass Du gerne einmal bei der Arbeit mitlaufen würdest, um einen besseren Eindruck von einem Beruf zu bekommen. Erzähle, dass Du einen Ausbildungsplatz suchst – und welche Branche Dich interessiert. Je mehr Leute davon wissen, desto eher wird Dir jemand einen Tipp geben, bei wem Du Dich bewerben kannst. Es gibt ein paar Punkte, die Du beim Netzwerken allerdings im Kopf behalten solltest. 1. Beziehungs-Netzwerke sind immer auf Geben und Nehmen ausgelegt. Sprich: Jemand hilft Dir? Dann solltest auch Du bereit sein, anderen zu helfen, wenn Du kannst. 2. Ein Netzwerk muss gepflegt werden. Geh nicht nur zu den Leuten hin, wenn Du ihre Hilfe brauchst. Sonst halten sie Dich vielleicht bald für einen Schmarotzer. Triff Dich mit ihnen, höre ihnen zu und falls es drin ist (s.o.): Hilf ihnen, wenn Sie Hilfe brauchen. 3. Am besten funktioniert ein Netzwerk, wenn Du es langsam aber sicher erweiterst. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Du kannst Dich z.B. in einer Umwelt-Gruppe engagieren oder in einen Verein eintreten, Sport machen oder an Geschichtswettbewerben teilnehmen. Egal was Du machst: Solange Du den anderen Leuten gegenüber offen bist, ist schon viel getan!Azubot Funktionen
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Bei uns sind alle Berufsbezeichnungen männlich. OK, das ist nicht nett, hat aber `nen Grund. Es liest sich einfach besser. Würden wir alle Berufe immer männlich und weiblich ausschreiben, wäre das beim Tischler, der Tischlerin noch machbar, aber beim Verfahrensmechaniker der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie und der Verfahrenmechanikerin der Fachrichtung Eisen- und Stahlmetallurgie nervt es schon gewaltig. Natürlich sind uns Mädchen und Jungs absolut gleich wichtig!
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